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Osteopathie
Auf der Suche nach Gesundheit
Die vier Prinzipien der Osteopathie
Leben ist Rhythmus
Den Energiefluss anregen
Die drei osteopathischen Systeme

 
Auf der Suche nach Gesundheit
Wenn alle Teile des Körpers richtig ausgerichtet sind, haben wir perfekte Gesundheit. Wenn nicht, resultiert daraus Krankheit. Werden die Teile wieder korrekt ausgerichtet, weicht die Krankheit der Gesundheit. (Zitat Dr. A.T. Still)
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Die vier Prinzipien der Osteopathie
· Der Mensch ist eine ganzheitliche Einheit aus Körper, Geist und Seele.
· Der Körper verfügt über Selbstheilungskräfte, Selbstregulationsmechanismen
  und Gesunderhaltungssysteme.
· Der Körper besteht aus Gewebestrukturen, deren Form und Funktion
  untrennbar miteinander verbunden sind.
· Die osteopathische Therapie ist eine Synthese der drei vorangegangenen Prinzipien:
  der Körper-Geist-Seele-Einheit, der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und
  der Beziehung zwischen Gewebeform und -funktion.
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Leben ist Rhythmus
Alle Körperstrukturen unterliegen verschiedenen, gesetzmäßig ablaufenden Rhythmen, die die Grundlage unseres menschlichen Daseins darstellen:
· die Herzaktionen
· die Atmung und der Puls
· Wach-und Schlafrhythmus
· die hormonellen Rhythmen
· die Peristaltik im Magen-Darm-Trakt
· Zellschwingungen
· der Craniosacralrhythmus
· der Rhythmus der inneren Organe
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Den Energiefluss anregen
Wesentlicher Bestandteil der osteopathischen Philosophie ist die Fähigkeit, Selbstheilungskräfte im Körper zu aktivieren.
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Die drei osteopathischen Systeme
Das parietale System:
Parietal wird hergeleitet vom lateinischen Wort „paries“ = Wand und bezeichnet das Stützsystem im Körper. Zu diesem Stützsystem zählen Knochen, Muskeln mit ihren bindegewebigen Hüllen, Gelenke, Sehnen und Bänder.
Das craniosacrale System:
Zum craniosacralen System (lat. „cranium“ = Schädel; „os sacrum“ = heiliger Knochen, Kreuzbein) gehören der Schädel, das zentrale und periphere Nervensystem mit Gehirn, Rückenmark und Nerven, die Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit einschließlich der zugehörigen Bindegewebshäute sowie das Kreuzbein.
Das viszerale System:
Viszeral stammt von dem lateinischen Begriff „viscera“ ab und bedeutet Eingeweide. Zum viszeralen System zählen entsprechend die inneren Organe mit ihren bindegewebigen Hüllen und Platten, das zugehörige Gefäßsystem mit Blut und Lymphe sowie das Nervensystem.
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